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Gesundheitsnews



Wer übernimmt die Kosten für ein Zahnimplantat und wie hoch sind diese?
Wer übernimmt die Kosten für ein Zahnimplantat und wie hoch sind diese?


Mit den Jahren verändert sich so einiges, manchmal betrifft das auch die Zähne. Muss ein Zahn ersetzt werden, gibt es heute sehr gute Alternativen, wie z.B. ein Zahnimplantat.

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse bei einem Zahnimplantat ? Welche Kosten für die Behandlung anfallen, hängt von der Art der Behandlung und vom Umfang ab. Die Kostenübernahme durch die Krankenkasse gestaltet sich oft schwierig.

Die moderne Zahnmedizin bietet mit einem Zahnimplantat eine sichere und nachhaltige Behandlung an. Ein Lückenschluss ist für den Erhalt der vorhandenen Zähne im Mundraum wichtig. Die moderne Zahnmedizin bietet eine schonende Behandlung an. Bei einer Vorbesprechung erklärt Ihnen der Zahnarzt den Ablauf und die mögliche Kostenübernahme durch die Krankenkasse. Er bespricht mit Ihnen, wie das Implantat im Kiefer eingesetzt wird und welche Veränderungen sich im Gebiss dadurch ergeben. Dabei erklärt er Ihnen auch, ob ein Lückenschluss durch eine Krone oder durch eine Zahnbrücke möglich ist.

Implantologie als wichtiger Teil moderner Zahnmedizin

Ein Zahnimplantat gleicht einer künstlichen Zahnwurzel, die fest im Kiefer verankert ist. Eine 3-D Röntgenaufnahme der Mundhöhle hilft bei der genauen Planung des Eingriffs und der Erstellung eines Heil- und Kostenplans. Der Implantologe legt mithilfe einer speziell angefertigten Schablone die spätere Position des Implantats im Ober- oder Unterkiefer fest.

Zunächst bereitet der Zahnarzt das Implantatbett im Kiefer mit einem speziellen Bohrer vor, in dem das Zahnimplantat befestigt wird. Abschließend wird Zahnfleisch wieder vernäht. Der Eingriff erfolgt unter örtlicher Betäubung. Auf Wunsch kann die Behandlung auch im Dämmerschlaf oder unter Vollnarkose durchgeführt werden, die von einem Anästhesisten überwacht wird. Das Einsetzen des Zahnersatzes erfolgt durch Verschraubung nach Verheilung der Wunde auf den Implantaten.

Gute Mundhygiene verbessert die Haltbarkeit

Die Zahnmedizin setzt Implantate für den Zahnlückenschluss ein. Auf der künstlichen Befestigung im Kiefer lassen sich einzelne Zahnkronen oder auch Brücken befestigen, die mehrere Zähne ersetzen. Ein Zahnimplantat unterstützt damit die noch vorhandenen Zähne und fördert den Erhalt des Gebisses. Um die Haltbarkeit eines Implantats zu unterstützen, ist regelmäßige Zahnpflege besonders wichtig. Eine Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide beugt unter anderem Entzündungen des Zahnfleisches vor. Ihr Zahnarzt bietet die professionelle Entfernung von Zahnbelag. Mit der richtigen Pflege schützen Sie Ihr Gebiss vor schleichendem Knochenabbau..

Kostenübernahme von Implantaten

Ein Zahnimplantat ist der Garant für ein funktionsfähiges Gebiss. Wie hoch die Kosten für den Eingriff sind, hängt von dem Aufwand ab. Private Krankenkassen und Zahnzusatzversicherungen decken häufig den Einsatz von Implantaten ab. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt Ihnen einen Zuschuss zum Zahnersatz
auf den Implantaten.

Auch wenn Implantate den langfristigen Erhalt des Gebisses fördern, wird das Einsetzen der Implantate von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht unterstützt. Eine Ausnahme bilden z. B. Patienten, die nach der Entfernung eines bösartigen Tumors und anschließender Bestrahlung keinen Speichel mehr produzieren können.




Brandenburg braucht eine staatliche medizinische und zahnmedizinische Hochschulausbildung
Brandenburg braucht eine staatliche medizinische und zahnmedizinische Hochschulausbildung


Brandenburg braucht eine staatliche medizinische und zahnmedizinische Hochschulausbildung

Für die zukünftige Sicherstellung der medizinischen und zahnmedizinischen Versorgung des Flächenlandes Brandenburg ist eine eigene staatliche Hochschulausbildung von elementarer Bedeutung. Die Ausbildungszahlen der Universitäten der umliegenden Bundesländer reichen schon jetzt nicht aus, um den zukünftigen Bedarf der brandenburgischen Bevölkerung zu decken. Nur der konstante Zustrom von Absolventen kann die wohnortnahe Versorgung im ländlichen Raum sichern.

Eine moderne und zeitgemäße Medizinische Hochschule ist ohne zahnmedizinischen Bereich kaum vorstellbar. Die Zusammenhänge zwischen Mundgesundheit und der allgemeinen Gesundheit ist seit Jahren wissenschaftlich erwiesen. Dem Gedanken der engeren Verknüpfung der Humanwissenschaften tragen die neuen Approbationsordnungen für die Ausbildung der Humanmediziner und Zahnmediziner Rechnung. Gemeinsames Studieren, gemeinsames Forschen und gemeinsames Behandeln ist das Ziel.

Die Landesärztekammer Brandenburg und die Landeszahnärztekammer Brandenburg sind sich daher einig: Brandenburg braucht die in der Lausitz geplante Medizinische Hochschule mit einem zusätzlichen zahnmedizinischen Ausbildungszweig.




CMD – Craniomandibuläre Dysfunktion erfolgreich therapieren.
CMD – Craniomandibuläre Dysfunktion erfolgreich therapieren.


Was ist eine Craniomandibuläre Dysfunktion?

Unter einer CMD (craniomandibuläre Dysfunktion) versteht man ein vielschichtiges Krankheitsbild, das eine Fehlfunktion von Schädel ( Cranio- ) und Unterkiefer (-mandibulär ) zueinander und/oder zum Wirbelsäule-Becken-Komplex beschreibt. Als Symptome treten z.B. Kiefergelenkknacken beim Öffnen oder Kauen des Kiefers, Zähneknirschen oder Zähnezusammenpressen, abgekaute Zähne, herausgebrochene Zahnhälse, Kieferverspannungen beim morgendlichen Aufwachen, Tennisarm obwohl man gar kein Tennis spielt, Tinnitus, Ohrschmerzen, Migräne, Nackenbeschwerden bis hin zu Leistungsminderung bei Spitzensportlern auf. Aber auch Nackenverspannungen und schmerzhafte Haltungsschäden wie z.B. ein Beckenschiefstand können Symptome einer CMD sein. All diese Symptome können ein Hinweis darauf sein, dass „der Biss nicht stimmt“. Hier genügen oft schon wenige Millimeter Abweichung von der optimalen Positionierung – und es kommt in diesem hochsensiblen System zu Beeinträchtigungen und Störungen.
Die Untersuchung

Beim Verdacht auf Vorliegen einer CMD erfolgt zunächst in der Zahnarztpraxis eine umfangreiche Untersuchung der Mundhöhle, der Kiefergelenke und Kaumuskulatur (manuelle Funktionsanalyse) sowie deren Einfluss auf den Wirbelsäulen-Becken-Komplex (Meersmann Test). Modelle der aktuellen Bisssituation werden erstellt und mit einem vorläufigen – weil verspannte Kaumuskulatur – Biss in einen Kaubewegungssimulator (Artikulator) eingesetzt. Hier können die individuellen Beziehungen innerhalb der Mundhöhle analysiert werden. Gegebenenfalls werden wir Sie zusätzlich an einen anderen Spezialisten in unserem CMD-Netzwerk verweisen.
Wie wird eine CMD erfolgreich therapiert?

Behandlungserfolg in 6 Schritten:

  • Sichere Diagnose und Behandlung einer CMD
  • Computergestützte Funktionsanalyse
  • Kontrolle des Bewegungsapparates
  • Fehlstellung im Gebiss erkennen
  • Therapien für Bisslageabweichungen
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Orthopädie, Physiotherapie und Zahntechnik

Die Therapie

Die CMD Therapie erfordert eine enge Zusammenarbeit mit den Spezialisten der unterschiedlichen Fachdisziplinen: Zahnarzt, Physiotherapeut, Orthopäde, Osteopath und ggfs. auch Psychosomatiker. Die vielschichtigen Ursachen der CMD müssen dementsprechend behandelt werden.

Das Ziel der CMD Behandlung ist die Wiederherstellung des individuellen Bisses und die Harmonisierung des CMD Systems mit dem Rest des Körpers. Diese tritt im Laufe der Therapie oft wie von Selbst auf, die Therapeuten bieten mit ihren Behandlungen Hilfe zur Selbsthilfe – machen sozusagen den Weg frei – , und der Körper heilt sich selbst.

Nach einer ausführlichen Befundaufnahme wird vom Zahnarzt oft eine spezielle CMD Schiene hergestellt. Die im Kaubewegungssimulator montierten Modelle ihrer Zähne erlauben uns eine auf Ihre aktuelle Situation hin angepasste Aufbissschiene herzustellen. Jede Situation erfordert eine andere Art der Schienenherstellung.

Die Schiene soll ihre Kaumuskulatur – zu der übrigens auch Ihre Nacken- und Wirbelsäulenmuskulkatur gehört – in einen entspannten Zustand überführen: Das Kiefergelenk und Ihre Muskulatur „heilen“ sich im Endeffekt selbst – WIR (mit unserem Netzwerk in Hannover) machen den Weg dazu frei. Hierbei greifen alle Fachgebiete ineinander: Der Orthopäde oder der Physiotherpeut kann zwar durch Fehlbiss hervorgegangene Beschwerden durch Einrenken oder Massage lindern; ohne eine konsekutive Fehlbissbehandlung werden die Beschwerden jedoch bald wieder auftreten. Andererseits kann eine über eine Schienentherapie gefundene Bisslage nur dann stabil bleiben, wenn orthopädische Probleme während der Behandlung gelöst werden.

Nach erfolgreicher Schienentherapie und Neukoordinierung der Körpermuskulatur sollte die erreichte stabile Bisslage auf der Schiene durch Füllungen, Kronen oder Kieferorthopädie dauerhaft stabilisiert werden.

Kurz gesagt: Die gesamte Therapie dient der Neupositionierung des Unterkiefers mit Beseitigung der funktionellen Störungen. Erst dadurch erhalten die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur die Möglichkeit zur Regeneration und die Wirbelsäule wird in Folge in ihrer gesamten Länge entlastet.